Das Portal Intersektionalität bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform. Es dient damit der Information, Kooperation und Vernetzung sowie der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis. Das Portal fördert... Mehr

Aktuelles


Es sind noch Plätze in folgendem Wochenendseminar frei!

Termin: Donnerstag bis Samstag, 23.-25. Januar 2014

Ort: Forschungswerkstatt in Hamburg

Dozentinnen: Jette Hausotter M.A., Dr. Kathrin Schrader, Prof. Dr. Gabriele Winker

Zielgruppe: Geöffnet für externe Promovierende, Studierende und Forschende

Das Seminar setzt Grundkenntnisse der Intersektionalität voraus. Es hat
den Charakter einer Forschungswerkstatt, in der Raum für einen
intensiven Austausch über theoretische und methodische Fragen zur
Bedeutung von Intersektionalität in empirischen und politischen
Projekten gegeben wird. Grundlage dafür sind die (Forschungs-)Projekte
der Teilnehmer_innen. Die Werkstatt wird von den Teilnehmer_innen aktiv
gestaltet. Gemeinsam wollen wir empirisches Material und Fragen aus der
Praxis, die von den Teilnehmenden eingebracht werden, diskutieren.
Teilnehmer_innen, die bereits empirisch und intersektional arbeiten,
können ihre Forschungsansätze und Auswertungsmethoden anhand von eigenen
Daten vorstellen und diskutieren. Es besteht auch die Möglichkeit, ein
Interview eigens für die Werkstatt zu führen und anhand der
Mehrebenenanalyse nach Winker/Degele (2009) auszuwerten.
Besonders freuen wir uns über Beiträge, in denen die Anwendung der
Mehrebenenanalyse bereits fortgeschritten ist (z.B. zu Fragen der
Typenbildung oder Zusammenführung mehrerer Interviewanalysen).

Ort: Monetastraße 4, Seminarraum Zentrum GenderWissen (Das Seminar
findet in deutscher Sprache und in rollstuhlgerechten Räumen statt.)
TeilnehmerInnen: ca. 20
Vorbereitungstermin: Donnerstag, 7. November 2013 von 10-15 Uhr:
Einführung Interviewführung und intersektionale Auswertung, Verteilung
der Präsentationen
Blocktermin: Donnerstag bis Samstag, 23.-25. Januar 2014

Anmeldung: bis zum 14. Oktober 2013 (mit Angabe von Forschungs-/Interessengebiet) an hausotter(at)tu-harburg.de

Veranstaltungsflyer >>


Neue Literatur

Kelly, Natasha A.: Schwarzer Feminismus, Unrast Verlag: Münster 2019.

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina/ Libuda-Köster, Astrid: Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Projektverlag: Bochum/Freiburg 2018

Mauer, Heike: Intersektionalität und Gouvernementalität. Die Regierung von Prostitution in Luxemburg. Barbara Budrich Verlag: Opladen 2018

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina: Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung und Intersektionalitätsforschung, VS Springer: Wiesbaden 2017

Lutz, Helma/ Amelina, Anna: Gender, Migration, Transnationalisierung. Eine intersektionale Einführung. Transcript: Bielefeld 2017

Hark, Sabine/ Villa, Paula-Irene: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Transcript: Bielefeld 2017

Bramberger, Andrea/ Kronberger, Silvia/ Oberlechner, Manfred (Hrsg.): Bildung - Intersektionalität - Geschlecht. StudienVerlag: Innsbruck 2017

Denninger, Tina/ Schütze, Lea (Hrsg.): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Westfälisches Dampfboot: Münster 2017


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