Das Portal Intersektionalität bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform. Es dient damit der Information, Kooperation und Vernetzung sowie der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis. Das Portal fördert... Mehr

Aktuelles


Zur Zeit wird gefiltert nach: Projekte
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Editors: Sara de Jong, Sanne Koevoets and Fleur van Leeuwen.

The Dutch Journal for Gender Studies (Tijdschrift voor Genderstudies) is primarily a platform for authors who conduct research on or are located in
the Netherlands and Flanders but also invites contributions from and about other areas. Articles may be written in Dutch or English. http://www.tijdschriftgenderstudies.eu/

* Submission of abstracts (+/- 450 words) to
redactie[at]tijdschriftgenderstudies.eu: Deadline 15 November 2013
* First version articles (max. 6000 words incl. references and
bibliography) Deadline: 15 January 2014
* Final version of articles: Deadline 1 April 2014
* Publication Special Issue Gendered Fortress Europe, June 2014

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Es sind noch Plätze in folgendem Wochenendseminar frei!

Termin: Donnerstag bis Samstag, 23.-25. Januar 2014

Ort: Forschungswerkstatt in Hamburg

Dozentinnen: Jette Hausotter M.A., Dr. Kathrin Schrader, Prof. Dr. Gabriele Winker

Zielgruppe: Geöffnet für externe Promovierende, Studierende und Forschende

Das Seminar setzt Grundkenntnisse der Intersektionalität voraus. Es hat
den Charakter einer Forschungswerkstatt, in der Raum für einen
intensiven Austausch über theoretische und methodische Fragen zur
Bedeutung von Intersektionalität in empirischen und politischen
Projekten gegeben wird. Grundlage dafür sind die (Forschungs-)Projekte
der Teilnehmer_innen. Die Werkstatt wird von den Teilnehmer_innen aktiv
gestaltet. Gemeinsam wollen wir empirisches Material und Fragen aus der
Praxis, die von den Teilnehmenden eingebracht werden, diskutieren.
Teilnehmer_innen, die bereits empirisch und intersektional arbeiten,
können ihre Forschungsansätze und Auswertungsmethoden anhand von eigenen
Daten vorstellen und diskutieren. Es besteht auch die Möglichkeit, ein
Interview eigens für die Werkstatt zu führen und anhand der
Mehrebenenanalyse nach Winker/Degele (2009) auszuwerten.
Besonders freuen wir uns über Beiträge, in denen die Anwendung der
Mehrebenenanalyse bereits fortgeschritten ist (z.B. zu Fragen der
Typenbildung oder Zusammenführung mehrerer Interviewanalysen).

Ort: Monetastraße 4, Seminarraum Zentrum GenderWissen (Das Seminar
findet in deutscher Sprache und in rollstuhlgerechten Räumen statt.)
TeilnehmerInnen: ca. 20
Vorbereitungstermin: Donnerstag, 7. November 2013 von 10-15 Uhr:
Einführung Interviewführung und intersektionale Auswertung, Verteilung
der Präsentationen
Blocktermin: Donnerstag bis Samstag, 23.-25. Januar 2014

Anmeldung: bis zum 14. Oktober 2013 (mit Angabe von Forschungs-/Interessengebiet) an hausotter(at)tu-harburg.de

Veranstaltungsflyer >>


Die Fortbildungsreihe qualifiziert Pädagog_innen aus dem Berufsfeld Schule praxisbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus und richtet sich an Teilnehmer_innen, die ihr eigenes Handeln gegen Rechtsextremismus im Arbeitsfeld Schule professionalisieren möchten. Schwerpunkt der Qualifizierung liegt auf dem Zusammenhang von Rechtsextremismus und Geschlecht in seiner Verschränkung mit anderen Ungleichheitsvorstellungen und den Möglichkeiten von geschlechterreflektierender Pädagogik für die Prävention von Rechtsextremismus an der Schule (weitere Infos im Flyer). Nicht nur, weil Rechtsextreme an der Schule präsent sind, ist die Schule ein zentrales Feld, um rechtsextremen Orientierungen und Erscheinungsformen zu begegnen und ihr durch eine Kultur der Demokratie und der Vielfalt präventiv vorzubeugen. Denn die Schule ist einer der wenigen Orte, der nahezu alle Jugendlichen erreicht – und damit Menschen in jenem Alter, in dem sie sich am häufigsten dem Rechtsextremismus zuwenden. Rechtsextremismusprävention ist inzwischen in vielen Schulen angekommen. Noch zu selten jedoch wird eine geschlechterreflektierende Perspektive im Rahmen der Präventionsarbeit eingenommen. Diesen Zugang greift das Projekt auf und ermöglicht damit neue Perspektiven für die pädagogische Rechtsextremismusprävention an der Schule.

>> Weitere Informationen


Über das Netzwerk:

Gute Beratung von/zu Trans*/Inter* kann nur intersektional erfolgen. Durch die Beachtung und Behandlung der Intersektionen zwischen Trans-, Inter-, Homophobie, Rassismus und Religion/Weltanschauung führt das TIS-Netzwerk die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von diesen Formen von Mehrfachdiskriminierung auf Trans*/Inter*. Es begibt sich auf die gemeinsame Suche nach Gegenstrategien.

>> http://transintersektionalitaet.org


Nachdem es in der ersten Methodenkonferenz um den Video-Clip  „Zwei blaue Krokodile und die Lücke im System“ ging, soll es in der zweiten Konferenz um eine Methode gehen, die wir „Analyse von Dominanzkulturen in Organisationen“ genannt haben.

Die hier zur Diskussion gestellte Methode zielt auf die Strukturen und die Kulturen von oder in Institutionen bzw. Organisationen ab. Sie stellt den Versuch einer Weiterentwicklung einer Methode aus dem Gender Mainstreaming dar. Mit dieser Weiterentwicklung ist die Idee verbunden, mit Teilnehmenden von Fortbildungen in eine Auseinandersetzung über die Dominanzkulturen der eigenen Institutionen/Organisationen zu kommen, immer mit der Vorstellung verbunden, dass es uns ein Anliegen ist, auch die Arbeitsbedingungen derer, die zu Themen wie Herrschaft, Diskriminierungen/Privilegieren und Dominanzkulten arbeiten, mit zu diskutieren und bearbeitbar zu machen.

>> Zur Methodenkonferenz


Neue Literatur

Kelly, Natasha A.: Schwarzer Feminismus, Unrast Verlag: Münster 2019.

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina/ Libuda-Köster, Astrid: Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Projektverlag: Bochum/Freiburg 2018

Mauer, Heike: Intersektionalität und Gouvernementalität. Die Regierung von Prostitution in Luxemburg. Barbara Budrich Verlag: Opladen 2018

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina: Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung und Intersektionalitätsforschung, VS Springer: Wiesbaden 2017

Lutz, Helma/ Amelina, Anna: Gender, Migration, Transnationalisierung. Eine intersektionale Einführung. Transcript: Bielefeld 2017

Hark, Sabine/ Villa, Paula-Irene: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Transcript: Bielefeld 2017

Bramberger, Andrea/ Kronberger, Silvia/ Oberlechner, Manfred (Hrsg.): Bildung - Intersektionalität - Geschlecht. StudienVerlag: Innsbruck 2017

Denninger, Tina/ Schütze, Lea (Hrsg.): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Westfälisches Dampfboot: Münster 2017


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