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Aktuelles


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February 14-17, 2019, Grainau, Germany

40th Annual Conference of the Association for Canadian Studies in German-Speaking Countries (GKS).

The Association for Canadian Studies in German-Speaking Countries is a multidisciplinary academic association which aims to increase and disseminate a scholarly understanding of Canada. For our 2019 annual conference, we invite papers from any discipline that speak to the conference theme of “Intersectionality: Theories, Policies, Practices ” with a Canadian or comparative focus. (Papers can be presented in English, French or German.) We are particularly – but not exclusively – interested in the following four main aspects:

1) Beyond Race, Class, and Gender: Historical, Sociological, Geographical, and Political Dimensions of Intersectionality

2) Space and the Politics of Place: Location, Environment, Cross-Border Dynamics

3) Intersectionality and Education

4) Intersectional Approaches: Discourses, Representations, Texts.

Further information and contact details.


Tag: Freitag, 14.04.2018

Zeit: 10:30-16:00 Uhr

Ort: Technische Universität Dortmund

Der thematische Schwerpunkt der Tagung liegt, dem Titel entsprechend, auf dem Verhältnis von Behinderung und Männlichkeit(en), welches durch die
Referierenden und Diskutierenden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und
Perspektiven betrachtet werden soll. Auch die Frage, ob es sich hier im
Sinne einer geschlechterkritischen Perspektive um ein produktives
Spannungsfeld handeln kann, wird reflektiert.

Anmeldung bis 07.04.2018 an: felix.goedeke@tu-dortmund.de

Bei besonderen Bedarfen bzw. Bedürfnislagen beispielsweise auf Grund einer
Beeinträchtigung, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns diese
umgehend und spätestens bis zum 26.03.2018 mitteilen würden, damit wir dies in der Vorbereitung berücksichtigen können.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Veranstaltungsort: Hamburg

Zeitrahmen: 13.-15.04.2018 * 25.–27.5.2018 * 22.–24.06.2018 * 15./16.09.2018 * 17./18.11.2018 (jeweils Fr. 14 – 20 Uhr und Sa./So. 10 – 17 Uhr)

Bei der Multiplikator_innen-Fortbildung geht es um Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Ungleichwertigkeitsvorstellungen und rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft. An fünf Wochenenden werden ab April 2018 unter Bezug auf Intersektionalität und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verschiedene Ideologieelemente der extremen Rechten hinsichtlich ihrer Verbreitung in der Mitte der Gesellschaft untersucht und bildungspraktische Zugänge zu ihrer Prävention betrachtet und erprobt. Theorie, Selbstreflexion und Praxisqualifizierung stellen dabei die drei Säulen der Auseinandersetzung dar. Integriert wird in die Fortbildung die Erarbeitung und Auswertung eines Praxisprojekts in den jeweiligen Handlungsfeldern der Teilnehmenden. Die Fortbildung richtet sich vor allem an politische Bildner_innen, Pädagog_innen aus der allgemeinen Weiterbildung, Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen und Mitarbeiter_innen von Jugendeinrichtungen, aber auch an weitere Akteur_innen aus gesellschaftlichen Bereichen, die mit ausgrenzenden Einstellungen konfrontiert sind und darauf pädagogisch reagieren wollen.

Die Module:

  • Einstieg Rolle der Pädagog_innen/Multiplikator_innen
  • „Rechtsextremismus“ und (extrem) rechte Einstellungsmuster in der Mitte
  • Analyseperspektive: Intersektionalität
  • Sozialdarwinismus
  • Rassismus
  • `Antiziganismus‘
  • Nation - Nationalismus – Nationalstaatlichkeit
  • Antisemitismus
  • Sexismus/Homophobie
  • Arbeitsbegriff und –verhältnisse: Intersektionale Perspektiven auf Ausgrenzung
  • Intersektionalität in Handlungsfeldern/ Didaktische Kompetenzen
  • Praxisprojekte: Präsentation und Reflexion
  • Umsetzungsschritte/ Auswertung

Die Referent_innen: Katharina Debus, Larissa Denk, Philipp Dorestal, Pia Garske, Nadine Golly, Fabian Kaufmann, Olaf Kistenmacher, Friederike Reher, Mark Schumacher, Tanja Schwichtenberg, Dzoni Sichelschmidt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Ort: Hochschule Kepmten, Raum A003

Zeit: jeweils 18:00-19:30h

14.11.2017: Behinderung und Geschlecht?

Geschlecht und Behinderung sind nicht unabhängig voneinander zu betrachten. Inwieweit spielt die mediale Repräsentation dabei eine Rolle und was bedeutet die Verwobenheit für den Hochschulalltag?

Dr. phil. Heike Raab, Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, Universität Insbruck

12.12.2017: Alter(n) und Geschlecht

Altern Männer anders als Frauen? Während Frauen ewig jugendlich aussehen sollen, gewinnen Männer mit dem Alter an 'Reife', Erfahrung und Autorität.

Lea Schütze wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ludwig-Maximilians Universität München

9.1.2018: Geschlecht, Religion und Herkunft

In welchen öffentlichen und medialen Kontexten werden Geschlecht, Religion und Herkunft in Beziehung zueinander gebracht?

Dr. Melten Kulaçatan, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Goethe-Univeristät Frankfurt am Main

Weitere Information erhalten Sie hier.


Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen ineinandergreifende Struk­turen von Ungleichheit, Macht und Herr­schaft in den
Blick. Sie bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für die politik- und sozialwissenschaftlichen feministischen Debatten im deutschsprachigen Raum.

Beide Perspektiven sind eng verknüpft, ihre interne Heterogenität hat jedoch auch dazu geführt, dass unterschiedliche disziplinäre Zugänge, vielfältige
Theorieorientierungen sowie unterschiedliche Forschungsinteressen ihre Rezeption bestimmen.

Mit der Tagung, in deren Zentrum der intensive Austausch und die Diskussion stehen, soll das Potential intersektionaler und feministisch-postkolonialer
Analysen für die politik- und sozialwissenschaftliche Forschung weiter aus­geleuchtet werden. Das Verhältnis zwischen intersektionalen und postkolonial-
feministischen Perspektiven und die Relation dieser zum Kanon der politikwissenschaftlichen Forschung sollen konzeptionell, aber auch in Bezug auf die konkrete Wissensbildungs- und Forschungspraxis
näher bestimmt werden.

Weitergehende Informationen erhalten Sie hier.


Neue Literatur

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina/ Libuda-Köster, Astrid: Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Projektverlag: Bochum/Freiburg 2018

Mauer, Heike: Intersektionalität und Gouvernementalität. Die Regierung von Prostitution in Luxemburg. Barbara Budrich Verlag: Opladen 2018

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina: Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung und Intersektionalitätsforschung, VS Springer: Wiesbaden 2017

Lutz, Helma/ Amelina, Anna: Gender, Migration, Transnationalisierung. Eine intersektionale Einführung. Transcript: Bielefeld 2017

Hark, Sabine/ Villa, Paula-Irene: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Transcript: Bielefeld 2017

Bramberger, Andrea/ Kronberger, Silvia/ Oberlechner, Manfred (Hrsg.): Bildung - Intersektionalität - Geschlecht. StudienVerlag: Innsbruck 2017

Denninger, Tina/ Schütze, Lea (Hrsg.): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Westfälisches Dampfboot: Münster 2017


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