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Aktuelles


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6. Vernetzungskongress Mädchenarbeit in NRW
vom 14.-15.11.2012 im Jugendgästehaus  Bielefeld.

Veranstalterin: LAG Mädchenarbeit in NRW e.V. in Kooperation mit dem Arbeitskreis rassismuskritische Mädchenarbeit Bielefeld und dem Netzwerk JungeLesben NRW

Der Begriff der „Vielfalt“ ist ein häufig verwendeter Begriff in der Mädchenarbeit. Er birgt allerdings auch die Gefahr in sich, Ausgrenzung und Hierarchisierungsprozesse zu verschleiern.  Mädchenarbeit bewegt sich zwischen dem Wunsch, der Verschiedenheit von Mädchen gerecht zu werden und aus einer Fülle an Identitäts-, Lebens-, Liebes- und Arbeitsentwürfen zu schöpfen sowie  Wirklichkeiten,  in denen Verschiedenheit auch mit Irritation, Sprachlosigkeit, Abwertung, Verletzung und Ausgrenzung einhergeht.

Weitere Informationen

Mythos Vielfalt und Intersektionalität – Wünsche und Wirklichkeiten in der Mädchenarbeit

Der Kongress richtet sich an (Sozial)Pädagoginnen, Lehrerinnen, Referentinnen, Honorarkräfte, Praktikantinnen und Studentinnen aus verschiedenen Arbeitsfeldern in der Mädchenarbeit.


Für den 30.04.2012 ist die erste Methodenkonferenz geplant. Diskutiert werden soll die Methode "Zwei blaue Krokodile und die Lücke im System", ein kurzen Lehrfilm, der den Gedanken der Intersektionalität veranschaulicht und im Rahmen des EU-Projekts IGIV – Implementation Guidelines for Intersectional Peer Violence Prevention entwickelt wurde.

Für die Methode existiert bereits ein Methodenblatt, auf dem auch der Film angesehen werden kann.

Zur Methodenkonferenz "zwei blaue Krokodile..."


Von Fr, 20.07.2012, 18.00 bis So, 22.07.2012, 14.30 findet in der Akademie Waldschlösschen bei Göttingen ein Seminar zum Thema Homosexualität in der Migrationsgesellschaft. Eine intersektionelle Perspektive für Bildungs- und Beratungseinrichtungen, Gruppen und Initiativen statt.

Mehr auf der Seite der Akademie Waldschlösschen

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Am 26.04.2012, von 09.00 bis 17.00 findet in den Räumen des Department Soziale Arbeit der HAW Hamburg, Alexanderstr. 1, ein Fachtag zu Diversity und Intersektionalität in der Sozialen Arbeit statt.

 

Vorträge, Podiumsdiskussion & Workshops mit Leah C. Czollek, Do. Gerbig, Prof. Dr. Chantal Munsch, Kathrin Schrader und Olaf Stuve (Dissens e.V. / Intersektionale Gewaltprävention).

 

nähere Informationen unter www.fachtagintersektionalitaet.blogsport.de oder Praxisprojekte -> Aktuelles


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Neue Literatur

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina/ Libuda-Köster, Astrid: Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Projektverlag: Bochum/Freiburg 2018

Mauer, Heike: Intersektionalität und Gouvernementalität. Die Regierung von Prostitution in Luxemburg. Barbara Budrich Verlag: Opladen 2018

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina: Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung und Intersektionalitätsforschung, VS Springer: Wiesbaden 2017

Lutz, Helma/ Amelina, Anna: Gender, Migration, Transnationalisierung. Eine intersektionale Einführung. Transcript: Bielefeld 2017

Hark, Sabine/ Villa, Paula-Irene: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Transcript: Bielefeld 2017

Bramberger, Andrea/ Kronberger, Silvia/ Oberlechner, Manfred (Hrsg.): Bildung - Intersektionalität - Geschlecht. StudienVerlag: Innsbruck 2017

Denninger, Tina/ Schütze, Lea (Hrsg.): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Westfälisches Dampfboot: Münster 2017


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