Das Portal Intersektionalität bietet Forscher_innen und Praktiker_innen, welche sich positiv auf das Paradigma Intersektionalität/Interdependenzen beziehen, eine virtuelle Plattform. Es dient damit der Information, Kooperation und Vernetzung sowie der vitalen Weiterentwicklung in Forschung, Lehre und Praxis. Das Portal fördert... Mehr

Aktuelles


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Zur Bedeutung der Kategorien Gender und Diversität in der interdisziplinären Forschung. Interdisziplinärer Workshop für NachwuchswissenschaftlerInnen der Geistes- und Sozialwissenschaften. 

Die interdisziplinäre Nachwuchstagung, „Alles Anders? – Zur Bedeutung der Kategorien Gender und Diversität in der interdisziplinären Forschung“ richtet sich an DoktorandInnen und junge Post-DoktorandInnen. Ziel ist eine polyperspektivische Betrachtung der Themenkomplexe Gender und Diversität. Hierfür erhoffen wir uns Vorträge (2 Vorträgen à 15 min folgt eine Diskussionsrunde von 30 min) aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Forschungsschwerpunkte Gender und Diversität gewinnen derzeit in der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft zunehmend an Raum. Nachdem die Kategorie Gender im wissenschaftlichen Diskurs bereits fest etabliert ist, wird sie neuerdings häufig mit dem Begriff der Diversität gepaart, ein Terminus, der Eigenheiten, Chancen und Probleme der Alterität in verschiedenen Dimensionen, sowie deren Überlappungen, untersucht – neben dem Geschlecht beispielsweise Alter, ethnische Herkunft oder Religion. In Hinblick auf die Pluralisierung der Lebensformen und -entwürfe, die die aktuelle Gesellschaft auszeichnet, ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der allgegenwärtigen „Vielfalt“ von größter Bedeutung. Am Standort Augsburg wurde dies bereits im Rahmen der Gründung des Transdisziplinären Forums Gender und Diversität gewürdigt.

>> Call for Papers zum Download


Department of Gender Studies
Indiana University-Bloomington

The Department of Gender Studies announces a 2-year post-doctoral fellowship position to begin August 2013. Successful candidates will demonstrate a research and teaching profile emphasizing intersections of gender and sexuality with race/ethnicity. Further desired strengths and interests include any of the following: film, media, popular culture; transgender studies; transnational culture, policy, law, and activism. The Department also expects a clear commitment to interdisciplinary work.

Applicants should be no more than five years past the PhD and should have the PhD in hand by July 31, 2013. Teaching experience preferred. Postdoctoral fellows are expected to be in residence at the Gender Studies Department for the academic year and participate fully in the intellectual life of the department. Fellows will be expected to teach a 2:1 course load.

The position includes a stipend of $40,000-$48,000. Benefits include health insurance coverage for the employee and their spouse or same-sex partner, office space, and clerical support.

Indiana University is an Equal Employment Opportunity/Affirmative Action employer and committed to excellence through diversity.

Deadline for applications is January 31st, 2013. Send letter of application, curriculum vita, 5-page project proposal, writing sample (25 pages), 1-page course proposal, and 3 letters of recommendation to:

Post-Doctoral Fellow Search Committee
Department of Gender Studies
Memorial Hall East-Room 130
1021 East Third Street
Bloomington, IN 47405


Das Internetportal Intersektionalität ist endlich online. Wir bedanken uns bei allen Beitragenden, die unser Portal schon im Vorfeld bereichert haben. Dadurch können wir bereits auf einen reichhaltigen Fundus an Schlüsseltexten, Forschungsprojekten, Praxisprojekten und Praxismethoden etc. verweisen. Das Internetportal Intersektionalität ist allerdings als wachsendes Projekt angelegt, dass durch seine User_innen vital gehalten wird. Deshalb freuen wir uns über Ihre Unterstützung.

Wir bitten Sie recht herzlich:

  • Nutzen Sie die Kommentarfunktionen, dann wird es auch anderen User_innen leichter fallen, sich an der virtuellen Diskussion zu beteiligen
  • Machen Sie Vorschläge für unsere Literaturdatenbank. Denn hier starten wir zunächst mit einem kleinen Bestand und sind auf rege Mitarbeit angewiesen
  • Verlinken Sie unser Portal auf Ihre Homepage
  • Machen Sie Ihre Netzwerke auf das Portal Intersektionalität aufmerksam
  • Verbreiten Sie unser Plakat für das Portal Intersektionalität

Wir freuen uns natürlich auch über Lob, Anregungen, Änderungswünsche und Kritik. Kontaktadresse: intersektionalitaet[at]uni-wuppertal.de

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem Portal! Katharina Walgenbach, Friederike Reher, Markus Gippert und Tatjana von Heimburg

Download Plakat

 


Für den 30.04.2012 ist die erste Methodenkonferenz geplant. Diskutiert werden soll die Methode "Zwei blaue Krokodile und die Lücke im System", ein kurzen Lehrfilm, der den Gedanken der Intersektionalität veranschaulicht und im Rahmen des EU-Projekts IGIV – Implementation Guidelines for Intersectional Peer Violence Prevention entwickelt wurde.

Für die Methode existiert bereits ein Methodenblatt, auf dem auch der Film angesehen werden kann.

Zur Methodenkonferenz "zwei blaue Krokodile..."


Women's Studies Centre Anniversary Conference:
Intersecting Feminisms: Theory, Politics and Activism

University of Lodz Poland, November 16 - 18, 2012
Extended Deadline for Abstracts: September 15, 2012

CALL FOR PAPERS

Women's Studies Centre, founded at the University of Lodz in 1992, has successfully survived the turbulent years of political and institutional transformations in Poland. Facing the challenges of the times, it has laboured to promote the visibility of women and gender in the field of research, pedagogy and politics, widening social perception of and advancing respect for difference. Its productive functioning proves resiliency of coping strategies and inspires belief in the value of the collective effort invested theoretically, politically and socially in ongoing feminist criticism and creativity.

>> Weitere Informationen


Neue Literatur

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina/ Libuda-Köster, Astrid: Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Projektverlag: Bochum/Freiburg 2018

Mauer, Heike: Intersektionalität und Gouvernementalität. Die Regierung von Prostitution in Luxemburg. Barbara Budrich Verlag: Opladen 2018

Schildmann, Ulrike/ Schramme, Sabrina: Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung und Intersektionalitätsforschung, VS Springer: Wiesbaden 2017

Lutz, Helma/ Amelina, Anna: Gender, Migration, Transnationalisierung. Eine intersektionale Einführung. Transcript: Bielefeld 2017

Hark, Sabine/ Villa, Paula-Irene: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Transcript: Bielefeld 2017

Bramberger, Andrea/ Kronberger, Silvia/ Oberlechner, Manfred (Hrsg.): Bildung - Intersektionalität - Geschlecht. StudienVerlag: Innsbruck 2017

Denninger, Tina/ Schütze, Lea (Hrsg.): Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Westfälisches Dampfboot: Münster 2017


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