Hinweise und Tipps

Kimbuk ist das erste vielfältige Kinderbuchfestival in Deutschland.
Es findet am Samstag, den 9. Juni 2018 in der Werkstatt der Kulturen in Berlin statt.

Als Refernt*innen für Workshops und Panel für Erwachsene sind u.a. bestätigt:

Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

ist Erziehungswissenschaftlerin, Geschlechterforscherin  und seit 2008 Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Seit 2014 ist sie weiterhin Gastprofessorin am ZtG, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und am Institut für Erziehungswissenschaften (Abteilung Historische Bildungsforschung) der Humboldt-Universität-Berlin tätig.

Tupoka Ogette

ist bundesweite und langjährige Expertin für Vielfalt und Antidiskriminierung. In dieser Funktion leitet sie gemeinsam mit Steve Lawson Workshops, Fortbildungen und Trainings. Ogette ist Autorin des Buches „exit Racism. Rassismuskritisch denken lernen.
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Monika Osberghaus

arbeitete als Buchhändlerin, studierte Kinderliteratur und betreute jahrelang die Kinderbuchseiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Heute ist sie Verlegerin des Klett Kinderbuch Verlags, dessen Bücher vielfältig, engagiert, frech, witzig sind und  eher einen Hang zum Antipädagogischen haben. Genau richtig für Kinder auf dem Weg zu unabhängigen Leseratten.
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Constanze von Kitzing

ist Illustratorin. Mit Hundertschaften von Prinzessinnen und Pferden begann ihre frühe Leidenschaft für Stift und Papier. Heute bevorzugt sie lustig schräge Charaktere in satten Farben, die sie mit viel Detailliebe lebendig werden lässt. Von Kitzings Kinderbücher sind international preisgekrönt und in 14 Ländern erschienen.
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Gabriele Koné

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ISTA/Fachstelle Kinderwelten und dort im Bereich vorurteilsbewusste Bücher und Medien tätig. Außerdem Fachreferentin für Interkulturalität, Flucht und Migration, Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung.

Tanja Kollodzieyski

ist Literaturwissenschaftlerin und Bloggerin. Als „Rollifräulein“ twittert und bloggt sie über das Leben mit Behinderung, vor allem aber über den Umgang mit behinderten Figuren in Filmen, Serien und Büchern. Ihre Masterarbeit schrieb sie über Figuren mit Behinderung im Märchen.
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Für das Kinderprogramm sind u.a. bestätigt:

Patricia Thoma

ist bildende Künstlerin und Bilderbuchillustratorin. Nach ihrem Kunststudium am Chelsea College of Art und Design in London, lehrte sie an Universitäten in Festlandchina und Taiwan. Ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen und Stipendien bedacht sowie in internationalen Ausstellungen gezeigt.

Constanze von Kitzing

ist Kinderbuchautorin und -illustratorin und liebt Kinder jeder Größe, Form und Farbe. Ihr Ziel ist es beflügelnde Geschichten zu schreiben und zu bebildern, bei denen Kinder sich geliebt und verstanden fühlen und die ihnen helfen ihre Gefühle und Handlungen im täglichen Leben zu reflektieren.
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Hoa Mai Trần

ist Kindheitspädagogin und hat Erfahrungen in Krippen, Kita’s, bilingualen Privatschulen bis hin zum Kinderheim gesammelt. Sie arbeitet als Forscherin, politische Bildungsreferentin sowie Fortbildnerin im Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Ihr aktuelles Projkt heißt „Zwischen Sandkasten und Abschiebung. Geflüchtete Kinder erzählen vom Leben Berliner Sammelunterkünften“.

Carina Kühne

Seit dem großen Erfolg des Films BE MY BABY, in dem sie die weibliche Hauptrolle spielt, ist das Schauspiel in Film und Fernsehen zum wichtigsten Part ihres Lebens geworden. Mit „Rieke mag nicht mehr allein sein“ schrieb sie ihre erste Kindergeschichte.
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Peter Guckes

lebt als Illustrator und Grafiker in Berlin. Er erzählt gerne Geschichten in Bildern und schreibt auch manchmal ein Kinderbuch.

Luzie Loda

ist Medienwissenschaftlerin und hat sich auf die Bereiche Kunst- und Kulturvermittlung für eine junge Zielgruppe spezialisiert. Mit „PS: Es gibt Lieblingseis“ (2018) veröffentlicht sie ihr erstes Kinderbuch bei Marta Press.

Tina Richter

ist studierte Sprachwissenschaftlerin und arbeitet seit vielen Jahren als Seminar- und Kursleiterin zum Thema Spracherwerb. Seit 2014 gibt sie für babySignal Eltern-Kind-Kurse, bei denen es um das Erlernen und den freudvollen Umgang mit Babygebärden geht.
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Silja Korn

ist die erste blinde Erzieherin in Deutschland. Sie ist künstlerisch tätig, fotografiert, schreibt Kurzgeschichten und engagiert sich in sozialen Bereichen. In Workshops über Kunst und andere Themen baut sie Barrieren ab.

LINOFOTOGRAFIE

heißt Fotospaß für alle! Und mit der wundersam tollen Fotokiste wird der Spaß inklusiv(e)! Der Kreativität ist durch die zahlreichen Accessoires keine Grenzen gesetzt. Die Bilder werden sofort und in professioneller Qualität ausgedruckt. Das Erlebnis des Photobooth bindet alle Gäste, Kinder und Familien mit ein und schafft bleibende Erinnerungen zum Mitnehmen.

Glückschuh Verlag

Kinderkonzert mit Lesung des Buches „Kleiner Dreckspatz Aurelia“.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.kimbuk.de.



Buchcover des Buches
Buchcover

In den letzten zwei Jahrzehnten ist die LGBT-Bewegung (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) in einer im Vergleich zu anderen Menschenrechtsbewegungen beispiellosen Geschwindigkeit gewachsen.
Phillip M. Ayoub zeichnet die jüngere Geschichte dieser transnationalen Bewegung in Europa nach. Er zeigt, wie das »Coming-out« die marginalisierte Gesellschaftsgruppe ins Zentrum der politischen Debatte rückte und ihr zu längst fälligen Rechten verhalf. Neben der Analyse der von der Bewegung vertretenen Normen steht vor allem die Frage im Zentrum, warum die gesellschaftsrechtliche Anerkennung der LGBT-Minderheiten in den jeweiligen Staaten so unterschiedlich verläuft.

 


Datum: 23.-24.6.2017

Ort: Evangelische Akademie Tutzing

Veranstalter_innen: Bayerische Netzwerk Genderforschung & Gleichstellungspraxis (NeGG)

Diskutiert werden die Gefährdungen pluralistischer Demokratie durch autoritäre, fundamentalistische Rhetoriken und Praxen, die nicht zufällig trouble mit gender und diversity haben. Die Referierenden analysieren soziale, politische und kulturelle Aspekte von Rassismus und Populismus in ihren Bezügen zu gender und Diversität. Sie greifen auch mediale und auch akademische Formen der Auseinandersetzung in nationalen wie trans- oder internationalen Kontexten auf. Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Forschende und Studierende wie an Expert_innen aus Professionen und Interessierte.

Weitere Informationen finden Sie hier.


veranstaltet durch die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW e.V.

Zeit und Ort: 17.11.2016 in Wuppertal

Welches Wissen haben wir über Rassismus, welches nicht?

Der Workshop gibt Impulse, an welchen Stellen Weißsein und Rassismus in unserer Arbeit relevant ist, wie dadurch unser Kontakt mit den Mädchen* beeinflusst wird und wie eine rassismuskritische weiße Perspektive und Haltung in der Mädchen_arbeit aussehen kann.

Zielgruppe: Diese Veranstaltung richtet sich an weiße, mehrheitsdeutsche Pädagog_innen der Mädchen_arbeit

Referent_in: Kim Annakathrin Ronacher ist Kulturwissenschaftlerin, Systemische Coach und freiberufliche Trainerin für politische Bildung zu den inhaltlichen Schwerpunkten: Rassismuskritik/ Ciritical Whiteness, Diversity & Antidiskriminierung und Gender. Ausserdem ist sie Beraterin für diversitysensible Team- und Organisationsentwicklung.

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